ART ACADEMY OF SOCIAL COHESION

Die AASC setzt künstlerisch forschend und lehrend solidarische Lern- und Arbeitsweisen in den Künsten um. Ihr Fokus liegt auf kollektiven Prozessen. Kollektive Prozesse bilden die Grundlagen künstlerischer Praktiken. Sie werden jedoch in der Logik einer patriarchal geprägten, konzentrierten Genieästhetik der Künste ständig negiert. Die anhaltenden, vielfältigen lokalen und globalen Krisen, die an zahlreichen demokratischen, sozialen und gesellschaftlichen Gewissheiten rütteln, zeigen sich auch in unserem künstlerischen Umfeld, im Kunstbetrieb und seinen (Bildungs-)Institutionen. Dem begegnen wir mit gezielten Interventionen, die solidarisches Handeln in den Künsten fördern. UnsereForschung schließt an erprobte, widerständige Praktiken und Forschungsprojekte an, um Netzwerke des solidarischen Zusammenhaltens in den Künsten zu kultivieren.

Fragen, die unsere künstlerische Forschung begleiten:

  • Welche solidarischen Lern- und Arbeitsweisen prägen die künstlerische Gegenwart und wie können sie begrifflich systematisiert werden?   

  • Was bedeutet Solidarität inmitten von gesellschaftlichen Spaltungen, die sich auch in den Arbeitsweisen und Institutionen der Künste widerspiegeln?

Die AASC verkörpert eine intersektionale Kulturlandschaft. Sie ist für viele zugänglich und es wird nicht über marginalisierte Menschen, sondern mit ihnen und von ihnen aus gedacht. Die AASC möchte Strukturen des Lernens und Arbeitens entsprechend praktizieren.

KOOPERATIONSPARTNER*INNEN
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